Mutter und Schwestern brutal ermordet – Die satanischen Rituale des Frank Alexander #TP

Ein Haus voller Blut, zerstörte Leben und ein junger Mann, der behauptete, „Stimmen“ hätten ihn befohlen zu töten. Der Fall Frank Alexander schockierte die Welt – nicht nur wegen seiner Grausamkeit, sondern wegen der bizarren Ritualsymbole, die am Tatort gefunden wurden. Was trieb ihn zu dieser unvorstellbaren Tat? Experten nennen es den „dämonischsten Mordfall Amerikas“.

Brutale Morde erschüttern Santa Cruz de Tenerife: Mutter und Schwestern von Frank Alexander brutal getötet

 

Am Freitagmorgen, dem 18. Dezember 1970, wurden Polizeibeamte in Santa Cruz de Tenerife mit einem unvorstellbaren Grauen konfrontiert. In einer Wohnung fanden sie die verstümmelten Leichen von drei Frauen, die brutal ermordet wurden. Überall blutige Spuren und grausige Trophäen an den Wänden – die Brüste und Genitalien der Opfer wurden herausgeschnitten und zur Schau gestellt. Dieses Verbrechen, das die spanische Presse als „El Crimen del Siglo“ (das Verbrechen des Jahrhunderts) bezeichnete, lässt die Öffentlichkeit fassungslos zurück.

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Die Familie Alexander, ursprünglich aus Hamburg, lebte in einer abgeschotteten religiösen Gemeinschaft, die von dem mystischen Schriftsteller Jakob Lorber beeinflusst war. Der Vater, Harald Alexander, glaubte, sein Sohn Frank sei der prophezeite Messias. Frank, der von seinen Eltern und Schwestern als göttliche Autorität verehrt wurde, entwickelte im Laufe der Jahre zunehmend fanatische und brutale Ansichten, die schließlich in einem grausamen Ritualmord gipfelten.

 

Am 16. Dezember 1970, als die weiblichen Familienmitglieder allein zu Hause waren, brach die Hölle los. Frank, von einem blutigen Wahn ergriffen, tötete zuerst seine Mutter Dagma mit einem Holzkleiderbügel. Währenddessen spielte der Vater, Harald, am Harmonium Kirchenlieder, als wäre nichts geschehen. Nach der Ermordung seiner Mutter griff Frank auch seine Schwestern Marina und Petra an, die sich nicht wehrten. Der brutale Akt endete mit drei Toten, während die beiden Männer in einem Blutrausch schwelgten.

 

Nach der grausamen Tat versuchten Frank und Harald, ihre Spuren zu verwischen, duschten und verbrannten Beweise. Am 17. Dezember suchten sie die einzige Überlebende, Sabine, auf und gestanden ihr die Morde. Ihre Reaktion war schockierend: Sie akzeptierte das Unfassbare und sagte: „Ich bin sicher, ihr habt getan, was notwendig war.“ Dies ließ erahnen, wie tief die psychologische Indoktrination in der Familie saß.

 

Die Polizei wurde alarmiert, und die beiden Männer wurden festgenommen. Der Tatort offenbarte eine Szene des Schreckens, die selbst die erfahrensten Ermittler schockierte. Die Morde wurden als religiös motiviert dargestellt, was in Spanien für großes Aufsehen sorgte. Der Prozess gegen die Alexanders begann im März 1972 und erregte landesweites Interesse. Trotz der Schwere der Taten wurden Vater und Sohn aufgrund von geistiger Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen und in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.

 

Nach über zwei Jahrzehnten in der Anstalt verschwanden Harald und Frank Alexander unter mysteriösen Umständen. Hinweise deuten darauf hin, dass sie möglicherweise nach Deutschland geflohen sind, wo sie unter falscher Identität leben könnten. Das Schicksal der einzigen Überlebenden, Sabine, bleibt ebenfalls ungewiss. Es wird vermutet, dass sie ein neues Leben als Nonne in einem Kloster begann, doch auch das ist nicht bestätigt.

 

Dieser schockierende Fall wirft Fragen auf über die Auswirkungen von religiöser Indoktrination und den psychologischen Zustand der Täter. Die spanische Öffentlichkeit bleibt in einem Zustand der Trauer und des Entsetzens über die grausamen Morde, die die Grenzen des Vorstellbaren überschreiten. Was geschah wirklich in der Wohnung der Familie Alexander? Die Antworten darauf bleiben in den Schatten eines der grausamsten Verbrechen der spanischen Geschichte verborgen.

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